Meiner Vorliebe für Sauflieder folgend, ein weiteres wunderbares Lied zum mitgröl... äh singen.
Dunkel wars in der Taverne, ich allein saß noch am Tisch. Den alle meine Saufkumpanen, aßen gestern mittag Fisch.
Wasser verdirbt, die Leber und den Darm, drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach. Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Also trank ich was ich konnte für meine Kameraden mit. Schnell verlohr ich meine Sinne, auf das ich nicht mehr weiter lit.
Wasser verdirbt, die Leber und den Darm, drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach. Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Meine liebste brannte dreimal, durch mit einem andren Mann. Doch sie kam bald darauf wieder, weil er nur Wasser suffen kann.
Wasser verdirbt, die Leber und den Darm, drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach. Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Willst du dich gar recht vergnügen, so nimm ein prächtig Fässlein her. Acht nur drauf das es gefüllt ist, mit bestem Wein und sauf es leer.
Wasser verdirbt, die Leber und den Darm, drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach. Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad. Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach. und fülle wieder nach und fülle... fülle... fülle... wieder nach
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Gestern ließ mich meiner Herr schon wieder schuften. Auf Feld und Flur zu heißer Mittagszeit In gilbig und schon halb verwesten Kluften Bis zum Knie im Dreck und fern der Menschlichkeit.
Mein Lohn ist Brot und Wasser aus den Pfützen Und eine Kupfermünze jeden Tag Damit soll ich die Frommheit unterstützen Doch ich spar lieber fürs Schänkenzechgelag
In einem Meer aus Wein will ich ertrinken In Frohsinn und Versonnenheit versinken Ertrinken in dem Schein, läßt die Last vergessen sein Und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken Verflucht sei all der Pein wir ertränken ihn im Wein und auch uns und sie und alle die uns stinken
Gestern war die schöne Magd auf meinen Wegen Ich bat sie herzlich rauf zu mir ins Heu Doch hatte wohl die Gute was dagegen Naja, sie ist zwar hübsch doch leider etwas scheu Die Mägde hier, die andren die hier wohnen Die tat ich auch denn alle schon vergräm' Die denken wohl 'n Knecht würd' sich nicht lohnen Dann muß ich wohl die Schankmaid wieder nehm'
In einem Meer aus Wein will ich ertrinken In Frohsinn und Versonnenheit versinken Ertrinken in dem Schein, läßt die Last vergessen sein Und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken Verflucht sei all der Pein wir ertränken ihn im Wein und auch uns und sie und alle die uns stinken.
Gestern ließ mich starker Husten wieder schmerzen, die Glieder sind schon kraftlos uns so wund. Die Stiche aus der Brust komm' wohl vom Herzen Und tun mir all die Lenze meiner kund. Die Haare und der Bart sind längst verworren Und Zuber hab ich lang schon nicht gesehn Doch ist mein Lebensmut noch nicht verloren Ich kann ja wieder bald zur Schänke gehn
In einem Meer aus Wein will ich ertrinken In Frohsinn und Versonnenheit versinken Ertrinken in dem Schein, läßt die Last vergessen sein und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken Verflucht sei all der Pein wir ertränken ihn im Weinund auch uns und sie und alle die uns stinken -------------------
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Sie nannten ihn das Templerschaf Mit rotem Kreuz auf weißem Arsch Sie nannten ihn das Templerschaf
Einst zog ein wackerer Jüngling aus Abenteuer zu erleben Er wollt ein großer Ritter sein Dieses war sein höchstes Streben
Sie nannten ihn ...
Bereit war er ein jeden Preis Für sein Begehr zu zahlen Er gab selbst seinen Körper hin Doch dies war nichts zum Prahlen
Sie nannten ihn ...
Bück Dich, befehl ich Dir Wende Dein Antlitz ab von mir Dein Gesicht ist mir egal Bück Dich
Sie nannten ihn ...
In Demut ließ er über sein Gesäß reiten die Horden Geschmäht trat er ins Kloster ein Von einem großen Orden
Sie nannten ihn ... ----------------------------------
Die Irrlichter: Der rechte Mann
Mein Vater war ein reicher Herr, der fragt mich was mir wichtig wär, wenn ich ein’ Mann mir nehmen wollt. darauf ich im berichten sollt. Welch’ Männlein ich nicht fände schlecht Ich dachte an ein lang’ …...Gedicht Worauf man besser nicht verzicht Worauf man besser nicht verzicht
Ach Vater sprach ich mit Bedacht, die Männlein die ich nicht veracht`. sind edle stolze Recken. die voller Tugend strecken und nach den alten Sitten fest halten mir die ....Treue, damit ich nichts bereue damit sie nichts bereue
Doch nicht nur Sitten auch viel Mut Das täte seinem anseh’n gut Und kämpfte er mit erhob’nem Speer Gefällt er mir gleich noch viel mehr… So würd ich in die schlacht ihn schicken Zum lohne lange mit ihm … fechten Das macht ihn mir zum rechten Das macht ihn ihr zum rechten
Doch wär ein edler Ritter oft auch fort Und ich allein an diesem Ort So wünscht’ ich mir nen Knecht wohl hier Zu putzen meines Mannes Speer Und manchmal auch die Lanze Nur ich allein schärft ihm sein … Schwert Ein solcher Knecht wär Gold mir wert Ein solcher Knecht wär Gold ihr wert
Mein Kind du sprichst so zart und rein Ich wüsste einen Mann sehr fein Der deiner sei du kennst ihn gut Sein Ruf ist ehrbar blau sein Blut Ich sehe schon du bist entzückt Er ist auch wirklich gut … betucht Ich hab ihn für dich ausgesucht Er hat ihn für sie ausgesucht
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So, damit ihr Euch nicht allzu sehr langweilt und um mein DKKL zu überbrücken, stelle ich mal meine derzeitigen favorisierten Larp Lieder hier ein. (Habe festgestellt, dass doch einige Leute hier zeitweise mal vorbeischauen und ich mehr Besucher habe, als zu der Zeit als ich regelmäßg gebloggt habe. Merkwürdig)