Drachenröster
 



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Zehn Orks sennen wir gewesen
Haben wir nit geblieben daheim
Haben Elfenstamm getroffen
Sennen wir geblieben neun

Neun Orks sennen wir gewesen
Haben wir über Zwerg gelacht
Zwerg der hat nicht mitgelacht
Sennen wir geblieben acht

Grishnak mit große Hammer
Zorg mit rostig Schwert
Raufen, Saufen, Schnaufen
bis sich nichts mehr wehrt ...

Acht Orks sennen wir gewesen
wollten wir Menschenweiber lieben
Eine sennen Mann gewesen
Sennen wir geblieben sieben

Sieben Orks sennen wir gewesen
wollten wir reiten auf die Besen von die Hex'
Mauer dort im Weg gestanden
Sennen wir geblieben sechs

Chorus

Sechs Orks sennen wir gewesen
Haben wir ausgezogen unsere Strimpf'
Einer nit beliftet war
Sennen wir geblieben finf

Finf Orks sennen wir gewesen
Haben wir getrunken eigen Bier
Eins war mit Glykol gepanscht
Sennen wir geblieben vier

Chorus

Vier Orks sennen wir gewesen
Haben wir gemacht die Bäume entzwei
Baum san leider Ent gewesen
Sennen wir geblieben drei

Drei Orks sennen wir gewesen
Haben wir gefunden scheenes Ei
Mütterchen Drachen ist vorbeigekommen
Sennen wir geblieben zwei

Chorus

Zwei Orks sennen wir gewesen
Hatten wir zu Essen leider keiner
Als Briederchen geschlafen hat
Bin ich mir geblieben einer

Ein Ork bin ich mir gewesen
Wollt' ich andere Orks zurick
Seitdem bin ich auf der Suche
Nach einen guten F...rau

Chorus
------------------------------------------------------------

Meiner Vorliebe für Sauflieder folgend, ein weiteres
wunderbares Lied zum mitgröl... äh singen.

Dunkel wars in der Taverne,
ich allein saß noch am Tisch.
Den alle meine Saufkumpanen,
aßen gestern mittag Fisch.

Wasser verdirbt, die Leber und den Darm,
drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.

Also trank ich was ich konnte
für meine Kameraden mit.
Schnell verlohr ich meine Sinne,
auf das ich nicht mehr weiter lit.

Wasser verdirbt, die Leber und den Darm,
drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.

Meine liebste brannte dreimal,
durch mit einem andren Mann.
Doch sie kam bald darauf wieder,
weil er nur Wasser suffen kann.

Wasser verdirbt, die Leber und den Darm,
drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.

Willst du dich gar recht vergnügen,
so nimm ein prächtig Fässlein her.
Acht nur drauf das es gefüllt ist,
mit bestem Wein und sauf es leer.

Wasser verdirbt, die Leber und den Darm,
drum tinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad.
Leere aus auf einen Zug und fülle wieder nach.
und fülle wieder nach
und fülle... fülle... fülle... wieder nach


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Gestern ließ mich meiner Herr schon wieder schuften.
Auf Feld und Flur zu heißer Mittagszeit
In gilbig und schon halb verwesten Kluften
Bis zum Knie im Dreck und fern der Menschlichkeit.

Mein Lohn ist Brot und Wasser aus den Pfützen
Und eine Kupfermünze jeden Tag
Damit soll ich die Frommheit unterstützen
Doch ich spar lieber fürs Schänkenzechgelag

In einem Meer aus Wein will ich ertrinken
In Frohsinn und Versonnenheit versinken
Ertrinken in dem Schein, läßt die Last vergessen sein
Und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken
Verflucht sei all der Pein wir ertränken ihn im Wein und auch uns und sie und alle die uns stinken

Gestern war die schöne Magd auf meinen Wegen
Ich bat sie herzlich rauf zu mir ins Heu
Doch hatte wohl die Gute was dagegen
Naja, sie ist zwar hübsch doch leider etwas scheu
Die Mägde hier, die andren die hier wohnen
Die tat ich auch denn alle schon vergräm'
Die denken wohl 'n Knecht würd' sich nicht lohnen
Dann muß ich wohl die Schankmaid wieder nehm'

In einem Meer aus Wein will ich ertrinken
In Frohsinn und Versonnenheit versinken
Ertrinken in dem Schein, läßt die Last vergessen sein
Und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken
Verflucht sei all der Pein wir ertränken ihn im Wein und auch uns und sie und alle die uns stinken.

Gestern ließ mich starker Husten wieder schmerzen, die Glieder sind schon kraftlos uns so wund.
Die Stiche aus der Brust komm' wohl vom Herzen
Und tun mir all die Lenze meiner kund.
Die Haare und der Bart sind längst verworren
Und Zuber hab ich lang schon nicht gesehn
Doch ist mein Lebensmut noch nicht verloren
Ich kann ja wieder bald zur Schänke gehn

In einem Meer aus Wein will ich ertrinken
In Frohsinn und Versonnenheit versinken
Ertrinken in dem Schein, läßt die Last vergessen sein und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken
Verflucht sei all der Pein wir ertränken ihn im Wein
und auch uns und sie und alle die uns stinken

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Sie nannten ihn das Templerschaf
Mit rotem Kreuz auf weißem Arsch
Sie nannten ihn das Templerschaf

Einst zog ein wackerer Jüngling aus
Abenteuer zu erleben
Er wollt ein großer Ritter sein
Dieses war sein höchstes Streben

Sie nannten ihn ...

Bereit war er ein jeden Preis
Für sein Begehr zu zahlen
Er gab selbst seinen Körper hin
Doch dies war nichts zum Prahlen

Sie nannten ihn ...

Bück Dich, befehl ich Dir
Wende Dein Antlitz ab von mir
Dein Gesicht ist mir egal
Bück Dich

Sie nannten ihn ...

In Demut ließ er über sein
Gesäß reiten die Horden
Geschmäht trat er ins Kloster ein
Von einem großen Orden

Sie nannten ihn ...
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Die Irrlichter: Der rechte Mann

Mein Vater war ein reicher Herr,
der fragt mich was mir wichtig wär,
wenn ich ein’ Mann mir nehmen wollt.
darauf ich im berichten sollt.
Welch’ Männlein ich nicht fände schlecht
Ich dachte an ein lang’ …...Gedicht
Worauf man besser nicht verzicht
Worauf man besser nicht verzicht

Ach Vater sprach ich mit Bedacht,
die Männlein die ich nicht veracht`.
sind edle stolze Recken.
die voller Tugend strecken
und nach den alten Sitten
fest halten mir die ....Treue,
damit ich nichts bereue
damit sie nichts bereue

Doch nicht nur Sitten auch viel Mut
Das täte seinem anseh’n gut
Und kämpfte er mit erhob’nem Speer
Gefällt er mir gleich noch viel mehr…
So würd ich in die schlacht ihn schicken
Zum lohne lange mit ihm … fechten
Das macht ihn mir zum rechten
Das macht ihn ihr zum rechten

Doch wär ein edler Ritter oft auch fort
Und ich allein an diesem Ort
So wünscht’ ich mir nen Knecht wohl hier
Zu putzen meines Mannes Speer
Und manchmal auch die Lanze
Nur ich allein schärft ihm sein … Schwert
Ein solcher Knecht wär Gold mir wert
Ein solcher Knecht wär Gold ihr wert

Mein Kind du sprichst so zart und rein
Ich wüsste einen Mann sehr fein
Der deiner sei du kennst ihn gut
Sein Ruf ist ehrbar blau sein Blut
Ich sehe schon du bist entzückt
Er ist auch wirklich gut … betucht
Ich hab ihn für dich ausgesucht
Er hat ihn für sie ausgesucht


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So, damit ihr Euch nicht allzu sehr langweilt und um mein DKKL zu überbrücken, stelle ich mal meine derzeitigen favorisierten Larp Lieder hier ein. (Habe festgestellt, dass doch einige Leute hier zeitweise mal vorbeischauen und ich mehr Besucher habe, als zu der Zeit als ich regelmäßg gebloggt habe. Merkwürdig)

Youtube ist schon geil. Versengold: Er wollte

Für alle die aktiv mitsingen wollen:

1.
Er war ein Königssohn, nicht nur das, noch er einzig gar
Sollt herrschen über Land, das ihm stets seine Heimat war
Denn sein Vater krank und dem kommenden Tode nah
Sollt er denn Thrones Erbe nun sein

Das war ihm nicht genehm und erschien ihm so sonderbar
War'n ihm doch Land und Leute seit jeher zu Freunden dar
Ritt er doch allzuoft mit der hiesigen Bürgerschar
Verliebte sich in Bauers Mägdlein

Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt
Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt




2.
Fühlt er sich doch als Teil seines Volkes und Landes gar
Könnt er doch niemals knechten, was einst seiner Freundschaft war
Denn er guten Herzens und all jenen Leuten nah
Und wollte ihnen gleichgestellt sein

Empfand er doch die Steuer und Armut so sonderbar
Fand er doch, Gold ist flüchtig und wahrlich für alle da
Wollt er doch keine Schuld an der hungernden Bürgerschar
Wollt er doch nur des Bauers Mägdlein

Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt
Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt


3.
Da kam ihm ein Gedanke der Hoffnung und Einsicht gar
Denn wenn sein Vater tot, er ja Herrscher der Lande war
So wollte er besorgen, daß Steuern dem Ende nah
Und jeder Mann der Freiheit soll sein

Er wollte niederbrennen was jeher ihm sonderbar
Die Pranger und die Galgen, die Furcht sollte nie mehr dar
Er wollte eine glücklich und freudige Bürgerschar
Vor allen Dingen Bauers Mägdlein

Er wollte doch so sein wie er sollt, den er konnte es.
Er konnte doch so sein, wie er wollt.
Er wollte doch sein, wie er wollt, den er konnte es
Er konnte doch so sein, wie er wollt.



4.
Doch als er sich den Thron nahm, die Krone des Königs gar
Da traf er holdes Weib, was ihm jeher versprochen war
Sie war so wunderschön und dem Traum seiner Jugend nah
Da wollt er nicht mehr ohne sie sein

Da schien im all sein Denken und Willen so sonderbar
Wollt er sie doch beglücken auf ewig und immerdar
So schenkt er ihr Geschmeide auf Kosten der Bürgerschar
Und vergaß des Bauers Mägdlein


Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt

Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt






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